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22.01.2018 10:51 Alter: 151 days
Kategorie: Elisabeth

Herz aus dem Takt – Update Herzrhythmusstörungen

am Mittwoch, 24.01.2018 um 18:00 Uhr in den Besprechungsräumen 2 und 3, Untergeschoss


Herzrhythmusstörungen können harmlos sein, aber auch lebensbedrohlich. Viele Patienten reagieren deswegen mit Ängsten auf ihren unregelmäßigen Herzschlag und stehen unter einem erheblichen Leidensdruck. Für sie alle ist es wichtig, den heutigen Stand der Medizin zu kennen. Alle Interessierten aus Herten und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich über das Thema Herzrhythmusstörungen zu informieren.

In dem Arzt-Patientenseminar informieren Privatdozent Dr. Horst Neubauer, Chefarzt der Inneren Medizin II/Kardiologie im St. Elisabeth-Hospital Herten und die Oberärzte Dr. Erwin Umanski und Rifat Kesgin, welche Rhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind und was man tun muss um die richtige Diagnose zu stellen.

Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern, und in Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen daran. Die Ärzte aus dem St. Elisabeth-Hospital informieren darüber, welche Rhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind und über den Nutzen und die Risiken von Rhythmusmedikamenten. Darüber hinaus werden auch Informationen über Nutzen und Risiken bei den neuen Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung gegeben. Mit Dabigatran (Pradaxa©), Rivaroxaban (Xarelto©) Apixaban (Eliquis©) und Edoxaban (Lixiana©) stehen neue Wirkstoffe als Alternative zur Blutverdünnung mit Phenprocoumon (Marcumar©) zur Verfügung, und die Unsicherheit ist groß, was von diesen Medikamenten zu halten ist und welche Vorteile diese haben. Beim Arztpatientenseminar wird auch hierüber ausführlich informiert.

Die Experten der Kardiologie des St. Elisabeth-Hospitals Herten stehen nach den Vorträgen für Ihre Fragen zur Verfügung.