Tag des offenen OPs in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Abteilung lädt am 24. September ins St. Elisabeth-Hospital Herten ein

Gelenkbeschwerden und Knochenbrüche jeglicher Art können für Patienten und deren Angehörige ein erheblicher Einschnitt ins Leben sein. Dabei steht vor allem die Frage nach der richtigen Therapie im Vordergrund. Ist eine Operation notwendig oder genügen konservative Behandlungen? Am Tag des offenen OPs im St. Elisabeth-Hospital Herten haben Betroffene die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Team der Orthopädie und Unfallchirurgie rund um Chefarzt Prof. Dr. Ralf Hermann Wittenberg diese Frage zu klären bzw. sich über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren. Das Haus ist zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung und Alterstraumatologiezentrum. Es weist damit unter anderem eine große Erfahrung und Kompetenz der Operateure, hohe Fallzahlen, gute klinische Ergebnisse und geringe Infektionsraten der Patienten auf.

 

Am 24. September zwischen 11:00 und 15:00 Uhr können Patienten, ehemalige Patienten, Angehörige und Interessierte ins St. Elisabeth-Hospital Herten kommen, um sich rund um die Themen konservative Behandlung, Operationen, Therapiemöglichkeiten und Nachsorge zu informieren. Das Team der Orthopädie und Unfallchirurgie hat ein vielfältiges Programm vorbereitet:

 

  • OP-Demonstrationen (Hüft- und Knieprothesen, Schultereingriffe und Knochenbruchoperationen)
  • Infostände
  • Fachvorträge zu den Themen „Wenn die Füße Sie nicht mehr schmerzfrei tragen“, „Wenn die Knochen knacken“, „Meine Hüfte quält mich“ und „Mein Knie läuft nicht mehr rund“
  • Fußdruckmessung/Einlagenberatung, Schulter-Ultraschall, Gleichgewichtsparcours
  • Gewinnspiel
  • Fotoaktion
  • …und noch Vieles mehr!


Für die Besucher stehen den ganzen Tag kostenlose Snacks und Getränke bereit. Auch das Parken ist kostenlos!

 

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.