Intensivstation

Die Intensivstation im St. Elisabeth-Hospital Herten (Station 1A, 1. Etage) umfasst insgesamt elf Betten, davon sind sechs Betten der Inneren Medizin zugeteilt. Auf der mit modernen Diagnostik- und Therapiemaßnahmen ausgestatteten Intensivstation werden schwerkranke und überwachungsbedürftige Patienten behandelt.


Die Ausstattung umfasst unter anderem Geräte zur invasiven und nicht-invasiven Beatmung (d.h. Beatmung mit einer Maske oder mit einem in die Luftröhre eingeführten Schlauch), Kühlung von Patienten nach Wiederbelebung, Kreislaufüberwachung einschließlich sogenanntem PICCO-Monitoring (besondere minimal- invasive Überwachungsmethode) und eine differenzierte Herzrhythmus- und Kreislaufunterstützungstherapie. Die Behandlung erfolgt entsprechend aktuell gültiger internationaler Leitlinien.


Neben der Intensivstation gibt es eine Überwachungseinheit auf der Station 3B und auf allen kardiologischen Stationen besteht die Möglichkeit zur kontinuierlichen EKG-Überwachung (Telemetriemonitoring).


Die Patienten können auf der Intensivstation besucht werden. Die Besuchszeiten können individuell vereinbart werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass während medizinischer notwendiger Maßnahmen oder der Pflege der Patienten zeitweise kein Besuch möglich ist. Allgemeine Informationen zur Pflege auf unserer Intensivstation sind in diesem Informationsblatt aufgeführt: Initiates file downloadInterdisziplinäre Intensivstation]